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Dreigroschenheft

Informationen zu Bertolt Brecht

Jahrgang 2015 · Heft 3

Dreigroschenheft 3/2015

Aus dem Inhalt

  1. Editorial 2
  2. Freundschaft

    1. Brief Brechts an Caspar Neher, 29.12.1917

      3

      Jürgen Hillesheim

    2. Brechts Korrespondenz mit dem Gyldendal Norsk Forlag

      8

      Finn Iunker

    3. Zusammenarbeit Augsburg – Brecht-Zentrum Zhytomyr (mf)

      12
  3. Begegnungen

    1. Die lachende Dame

      13

      Brecht und Heinrich Mann bei Wedekinds letzter Lesung

      Dirk Heißerer

  4. Theater

    1. Dessau braucht Kurt Weill und weiß ihn zu schätzen

      23

      Das 23. Kurt-Weill-Fest in Dessau-Roßlau

      Andreas Hauff

    2. Rote Zibebe weitgehend rekonstruiert

      33

      Michael Friedrichs

    3. Makaronny – eine Schiffer-Speise der besonderen Art

      41

      Ulrich Fischer

  5. Brecht international

    1. Rise and Fall of the City of Mahagonny at The Royal Opera House, London

      28

      Charlotte Ryland

  6. Brechtkreis

    1. Die Brecht-Gesellschaft in Buckow

      32

      Arno Gassmann

    2. Neues vom Brecht-Kreis Augsburg (mf)

      22
  7. Rezensionen

    1. Die Chancen des Gedichts

      18

      Eine Erinnerung an die legendäre Poetik-Anthologie von 1955 „Mein Gedicht ist mein Messer“ mit einer Spurensuche nach Bertolt Brechts Lyrikverständnis

      Karl Greisinger

    2. Brechts illustrer Laotse

      30

      Volkmar Häußler

    3. Kurt Weill in Paris: überraschende Erfahrungen

      35

      Andreas Hauff

    4. Brecht liest Hegel: Dialektik als Vergnügung

      39

      Michael Friedrichs

  8. Kleinigkeiten

    1. „Mit den Fingernägeln auskratzen“

      46

      Gerhard Müller

    2. „Zur Kenntlichkeit entstellen“: Kein Brecht-Diktum

      47

      Dirk Heißerer

    3. „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ – Kein Valentin-Spruch

      48

      Dirk Heißerer

  9. Impressum 2